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  Irene Bianchi, Studentin der Ökonomie und Sozialwissenschaften: “Ich wollte immer Journalistin werden. Nach Abschluss der Oberschule dachte ich, dass die beste Methode, um sich diesem Beruf zu nähern, wäre, eine Universität ausfindig zu machen, die mir erlauben würde, die politischen und wirtschaftlichen Dynamiken besser zu verstehen, auf welche sich die aktuellen Ereignisse stützen, um diese dann mit besseren Vorkenntnissen analysieren zu können. Es war nicht leicht, sich im reichhaltigen Angebot an Kursen, die von den italienischen Universitäten angeboten werden, zu orientieren. Am Ende habe ich mich dann für Ökonomie und Sozialwissenschaften entschieden. Weiter
Anna Uhl, ehemalige Studentin der Ökonomie und Sozialwissenschaften, die nun an der Hertie School of Governance in Berlin ein Master Programm “Public Policy“ besucht: “Ich habe das Programm Ökonomie und Sozialwissenschaften an der Freien Universität Bozen gewählt, da es die Möglichkeit bietet, Einsicht in die drei wichtigsten Bereiche zum Verständnis der Gesellschaften zu nehmen: Wirtschaft, Politik und Philosophie. Die Übersicht, welche ich durch dieses Studium erhalten habe, hat bestätigt, wie wichtig die verbindenden Punkte dieser drei verschiedenen, aber nichtsdestotrotz verbundenen Felder, sind. Wie können wir politische Entscheidungen begreifen, ohne die wirtschaftlichen Aspekte zu kennen? Oder Verständnis für den Einfluss der Wohlfahrtsökonomie haben, ohne die ethischen Implikationen des Sozialstaates mit einzubeziehen? Das Programm stellt verschiedene Instrumente und Möglichkeiten aus dem Gebiet der Sozialwissenschaften vor, wobei jedem einzelnen von uns überlassen wird, wo der Schwerpunkt gelegt werden soll. Es hat mich gut auf mein aktuelles Masterstudium in “Public Policy“ vorbereitet und die Einsichten, die ich gewinnen konnte, haben mich in meiner Entscheidung bestärkt, auf dem Gebiet der internationalen Hilfsorganisationen zu arbeiten. Die Dreisprachigkeit des Programms ist einzigartig und auch wenn dies eine Herausforderung darstellt, stellt es sich oft als Möglichkeit heraus, den eigenen Horizont zu erweitern.”


  Georg Eder, Student der Ökonomie und Sozialwissenschaften:“Das Programm ist so gestaltet, dass es einem eine neue Möglichkeit gibt, einen Bereich betreffend Fachwissen und Ideen zu finden, der einen wirklich interessiert. Ich habe vor einiger Zeit an einer Summer School, an welcher ich auf Studenten traf, die mein Interesse für dieses Programm erweckten, dieses Programm entdeckt. Am selben Tag habe ich mich über das Aufnahmeverfahren informiert und mich trotz der Tatsache, dass ich niemals zuvor in Bozen gewesen war, angemeldet. Zwei Monate später bin ich hierher gezogen. Weiter                                                      



  Julius Friedrich, Student der Ökonomie und Sozialwissenschaften: “Meine Entscheidung für Ökonomie und Sozialwissenschaften fiel letztes Jahr als ich an einem Entwicklungshilfeprojekt in Ecuador arbeitete. Während ich auf diese Weise praktische Erfahrung sammeln konnte, habe ich festgestellt, dass das theoretische Hintergrundwissen unerlässlich für das Begreifen der komplexen Beziehungen in einer globalisierten Welt ist. Daher habe ich mich für das Ökonomie und Sozialwissenschaften Programm in Bozen entschieden, welches eine interdisziplinäre Annäherung an Wirtschaft, Politik und Philosophie anbietet. Während eines Sprachkurses in Quito habe ich zufällig einen deutschen Studenten getroffen, der sich auch mit dem Gedanken trug, an der FUB zu studieren, aber sich aufgrund eines... weiter


Maximilian Kern, ehemaliger Student der Ökonomie und Sozialwissenschaften, derzeit damit beschäftigt, einen Master in Development Finance an der School for Finance and Management in Frankfurt abzuschließen. Ich habe zum ersten Mal von einem Klassenkameraden an der Deutschen Schule in Rom, der nach Abschluss unserer Oberschule nach Bozen gegangen ist, von der FUB erfahren. Das Studium hat mich angesprochen, da es in drei Sprachen gelehrt wird, in welchen ich mich selbst als ziemlich fließend betrachte und da es einen Abschluss mit einer breiten Perspektive anbietet. Ich bin der Ansicht, dass es unerlässlich ist, falls man die Zusammenhänge der Wirtschaft begreifen will, deren verschiedene Schichten einschließlich soziologischer Perspektiven, philosophischer Konzepte, politischer Belange und, selbstredend, die verschiedenen Disziplinen aus der Wirtschaft zu studieren. Diese beiden Gründe haben mich überzeugt und daher habe ich meinen Bachelor in Bozen gemacht. Auf die Jahre in Bozen zurückblickend, scheint es mir als hätte ich die richtige Wahl getroffen. Trotz der relativ niedrigen Einschreibegebühren war die Ausbildung, die mir zuteil wurde, wirklich gut: viele Professoren sind sehr gut vorbereitet, die Studiergruppen sind klein, sowohl die Dienste der IT als auch die der Bibliothek und verschiedene andere sind hervorragend und das Wichtigste von allem: die Professoren nehmen sich Zeit für die Studenten. Austauschprogramme sind auch gut und ordentlich organisiert und bieten die Möglichkeit, Bozen für einen Zeitraum von 1-2 Semester zu verlassen. Ich selbst konnte 4 Monate in den Vereinigten Staaten verbringen, eine für mich neue Kultur erfahren und deren Bildungssystem kennen lernen. Nachdem ich im März abgeschlossen hatte, habe ich mich nach Zentralamerika begeben und dort ein Praktikum am Büro der GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) in Nicaragua absolviert. Im September habe ich mich dann für ein Masterstudium in „Development Finance“ an der Frankfurt School of Finance and Management angemeldet. Ich habe diesen Abschluss gewählt, da ich meine Bachelorarbeit in Zusammenarbeit mit einer Institution für Mikrofinanzierung angefertigt habe und mich dieses Thema fasziniert hat. Der Abschluss, den ich in Bozen gemacht habe, war und ist immer noch sehr hilfreich für mein aktuelles Studium. Er hat mir nicht nur die Möglichkeit gegeben, in Frankfurt mein Studium zu beginnen, sondern hat mich auch gut auf meine Spezialisierung vorbereitet. Die Grundlagen, welche mir in Mathematik, Wirtschaft und Sozialwissenschaften vermittelt wurden, sind nicht nur zum Verständnis der Finanzwelt hilfreich, sondern geben mir auch das Bewusstsein über umfassendere Belange. Obgleich ich im Vergleich zu meinen Studienkollegen in den Bereichen Finanzwesen und Rechnungswesen benachteiligt bin, da wir diese beiden Fächer in Bozen wenig behandelt haben, verfüge ich über bessere Kenntnisse in Wirtschaft und habe außerdem den Vorteil einer breiter gefächerten Perspektive.
 

Hannes Dollinger
, Student der Ökonomie und Sozialwissenschaften: “Die Entscheidung, Ökonomie und Sozialwissenschaften an der Freien Universität Bozen zu studieren, ist bei mir schon während der Schulzeit gefallen. Die Oberschule, die ich in Bozen besuchte, ist auf Wirtschaft mit Schwerpunkt  Betriebswirtschaft ausgerichtet. Mir hingegen hat die Volkswirtschaft von Anfang an mehr zugesagt, weshalb ich anfangs VWL in Wien studieren wollte. Durch einen Freund bin ich dann auf den Studiengang Ökonomie und Sozialwissenschaften aufmerksam geworden, welcher an der FUB angeboten wird und der in Ergänzung zur VWL Politik und Philosophie beinhaltet. Dies empfand ich als interessante Mischung, welche mir ein breiter gefächertes Wissen vermittelt. Infolgedessen, und auch weil mich die FUB aufgrund ihrer Infrastruktur sehr überzeugte, beschloss ich, diesen Studiengang zu wählen. Seit dieser Entscheidung sind mehr als zwei Jahre vergangen und ich bin noch immer überaus glücklich damit. Aus der oben angesprochenen Mischung folgt ein abwechslungsreicher Stundenplan mit Vorlesungen aus den verschiedenen Fachbereichen, die sich teilweise ergänzen und auch überschneiden. Nach den ersten Semestern bemerkt man erst richtig wie sehr die verschiedenen Fächer in der realen Welt miteinander verwoben sind und nicht getrennt werden können. Dies ist für mich eine erneute Bestätigung. Welchen Weg ich nach Abschluss des Bachelors in Ökonomie und Sozialwissenschaften einschlagen werde, steht noch nicht fest. Jedoch weiß ich, dass VWL, gelehrt in Verbindung mit Sozialwissenschaften, einem einen breiten Horizont verleiht, welcher später in der Arbeitswelt von großem Vorteil sein kann. Zudem bietet dieses Studium ein breites Fundament für mögliche weitere Studien.”  



  Michael Stemmer, Student der Ökonomie und Sozialwissenschaften: “Mein Interesse für wirtschaftliche Angelegenheiten wurde bereits während eines Intensivkurses in Wirtschaft und Recht geweckt, den ich im Laufe meiner Oberschulzeit besuchte, um mich auf den Abschluss vorzubereiten. Deshalb habe ich mich für ein wirtschaftlich orientiertes Studium entschieden, anstatt für eines das ausschließlich auf Betriebswirtschaft ausgerichtet war. Das Ökonomie und Sozialwissenschaften Programm an der Freien Universität Bozen war aufgrund der Kombination mit politischen Studien und Philosophie erste Wahl. Neben der attraktiven Kombination an Themen hat auch der Schwerpunkt auf Sprachen, insbesondere Englisch, mein Interesse erweckt und mich dazu bewogen, meine Dokumentation zwecks... weiter


Matthias Goegele, ehemaliger Student der Ökonomie und Sozialwissenschaften, der derzeit einen Master im Management Programm der ESCP Europe in London, Paris und Berlin abschließt. “Damals hielt ich Ausschau nach einem internationalen Wirtschaftsprogramm mit einem qualitativ hochwertigen Umfeld. Ich habe die FUB aufgrund des interessanten mehrsprachigen Angebots an Kursen und des Fehlens eines damit vergleichbaren Angebotes in Österreich gewählt: Rückblickend kann ich sagen, dass ich gut darauf vorbereitet wurde, die Kapitalmärkte und die damit verbundenen wirtschaftlichen Faktoren besser zu begreifen. Natürlich, aber das gilt für meinen besonderen Fall, vermisse ich ein wenig Rechnungswesen und Unternehmensfinanzierung. Es versteht sich von selbst, dass das Programm mir sehr gute Vorkenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen der akademischen Forschung und der Präsentationstechniken vermittelt hat.”  



  Mario Györi, Student der Ökonomie und Sozialwissenschaften: Nachdem ich die Oberschule in Deutschland abgeschlossen hatte, war ich mir nicht sicher, was ich studieren wollte. Ich wusste aber, dass ich ein Studium abschließen wollte, das wirklich interessant wäre – und nicht nur einTrainingsprogramm für Geldmacher. Das Ökonomie und Sozialwissenschaftliche Programm an der Freien Universität Bozen erschien mir daher äußerst attraktiv. Nachdem ich nun seit zweieinhalb Jahren Ökonomie und Sozialwissenschaften studiere, kann ich bestätigen, dass es sich um ein bereicherndes Programm handelt. Kurse zu besuchen, die sich nicht ausschließlich mit Wirtschaft, sondern auch mit Philosophie und Politik befassten, hat mir ein besseres Verständnis darüber vermittelt, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Weiter
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